TERRAMAG® LS & LH-N

 

Unsere TERRAMAG® Turbo-Serie

Technisch anspruchsvolle Prozessschritte in der pulvermetallurgischen Fertigung von gesinterten NdFeB-Dauermagneten ermöglichen das Korngrenzendiffusionsverfahren, auch bekannt unter den Begriffen Grain Boundary Diffusion Process oder kurz GBDP. Bei diesem Verfahren wird die Koerzitivfeldstärke HcJ nachträglich erhöht. LS und L-HN stehen hier für „Lean“, also für den nachträglichen, sparsamen Einsatz von schweren Selten Erden. Dies macht insbesondere bei hochremanenten Magnetwerkstoffen Sinn, da sich nach wie vor höchste Remanenzen und Koerzitivfeldstärken in der Produktion physikalisch ausschließen. Durch das Aufbringen einer Lösung aus Dysprosium und Terbium auf die Magnetoberfläche nach dem eigentlichen Magnetproduktionsprozeß, diffundieren die schweren Seltenen Erden in die Gefügestruktur des Magneten und ermöglichen so eine Erhöhung der Koerzitivfeldstärken bei gleichzeitig sparsamen Einsatz an schweren Seltenen Erden. Wir kommen so dem theoretisch, maximal erreichbaren Energieprodukt (BH)max. von 62 MGOe). Die 63 sind theoretisch erreichbar, jedoch sind mir auch noch keine Laborergebnisse bekannt, daher würde ich hier eher einen Verweis auf 56MGOe mache die 2020 und 2021 bis 120°C in Massen herstellbar sind. einen ganzen Schritt näher. Das Verfahren ist jedoch nur bei bestimmten Geometiren anwendbar.


 

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